Fette Bäuche
Über das Spiel
Wer an der Reihe ist, würfelt mit zwei Würfeln.
Der Augenwürfel gibt an, wieviele Chips seiner Farbe ein Spieler auf zwei Schweine zu verteilen hat. Der Farbwürfel bestimmt, welches Schwein auf jeden Fall mit mindestens einem Chip gefüttert werden muss. So gefräßig Schweine auch sind, irgendwann ist der Bauch eines jeden Schweines voll.

Wenn dann auch nur noch ein Chip in ein Schwein gestopft wird, fällt der Bauch einfach ab und die verfütterten Chips purzeln heraus. Jeder zählt die herausgefallenen Chips seiner Farbe und rückt mit seiner Figur auf der äußeren, grünen Erfolgsbahn entsprechend viele Felder vor.
Nur der, der das Schwein zur Entbauchung gebracht hat, der geht zur Strafe leer aus. Das arme Schwein erhält seinen Bauch wieder und die Spieler ihre Chips.
Munter geht das Schweinefüttern weiter, bis ein Spieler mit seiner Figur das Zielfeld erreicht und damit gewinnt.
Pressestimmen
Nach langer Zeit legt Klaus Teuber wieder ein Kinder- und Familienspiel vor, das tierisch viel Spaß macht.
Der Neue Tag
Für eine runde Kinderrunde erfordert das Material zu viel an Feinmotorik. Als nettes Familienspiel aber ist „Fette Bäuche“ einfach „Saugut“.
Kieler Nachrichten
Tierischer Spielspass bei dem auch Schadenfreude erlaubt ist. („Spiel der Woche“ in der Schweizer Illustrierten)
Schweizer Familie
So eine schöne Schweinerei.
Leipziger Volkszeitung
Wer mit seiner Spielfigur zuerst im Ziel ist - das ist das Feld mit dem Pokal - hat dieses überaus originelle Spiel gewonnen.
Südwest Presse


