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Die Reform des Kartenspiels 2012 – Teil 12

 
23. Mai 2012
Klaus Teuber

Erweiterung „Goldene Zeiten“ –
Themenset „Zeit des Wohlstands“

Abschnitt 1

In der fiktiven Geschichte Catans folgt auf die Zeit der Barbaren die Zeit des Wohlstands. Die Barbaren wurden besiegt und Catan hat seine Unabhängigkeit verteidigt. Der wiederkehrende Wohlstand verbessert die Lebensumstände der Cataner und lässt die von der europäischen Renaissance beeinflusste Kunst auf Catan erblühen. Dies wirkt sich positiv auf die Zufriedenheit der Bürger aus.

Volksstimmung Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12Im Spiel wird die Zufriedenheit der Bürger mit der Zählkarte „Volksstimmung“ simuliert. Die blauen Sterne symbolisieren Zufriedenheitspunkte. Mit bestimmten Aktionen lassen sich Zufriedenheitspunkte gewinnen oder verlieren – die Karte wird dann in einer entsprechenden Richtung gedreht.
Wir Spieler haben es als Fürst oder Fürstin in der Hand, ob unser Volk zufrieden ist oder ob der nächste Aufstand vor der Tür steht … Fuerst Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12Schauen wir, wie unser namenloser Fürst mit seinen neuen Möglichkeiten umgeht:

„Guten Morgen, fürstliche Hoheit, ich gratuliere euch zu eurer Amtseinführung! Ich hoffe, Ihr habt gut geruht?“
Nein, ganz und gar nicht, Kanzler! Fast die ganze Nacht hat mich die Frage gequält, wie ich meinen Reichtum mehren kann.“
Dorfschule Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12„Baut Schulen, Hoheit“
„Schulen? Die sollen schuften, die Bauerntölpel, und nicht faulenzen!
Natürlich, Hoheit. Bedenkt aber bitte, nur wer schreiben und rechnen kann, hat als Handwerker oder Händler mehr Erfolg. Und wer mehr Erfolg hat, ist zufriedener und kann höhere Steuern zahlen und somit eure fürstliche Kasse schneller füllen.
„Da ist was dran, Kanzler. Dann lass er Schulen bauen. Die sollen aber schnell lernen, die Tölpel. Ich kann nicht ewig auf mein Geld warten.“

Fuerstin Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12Zur gleichen Zeit im Gemach der Fürstin:

„Guten Morgen, Fürstin. Ich hoffe, du hattest eine angenehme Nacht?“
„Nein, leider nicht, liebe Schwester. Ich musste immerzu an die armen Menschen in meinem Fürstentum denken. Es gibt so viele, die kein Land besitzen, um Getreide anzubauen oder wenigstens eine magere Kuh auf einer Weide zu nähren.“
Allmende Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12„Vielleicht solltest du Gemeinschaftseigentum einführen, also Land, das jeder Bewohner eines Dorfes nutzen kann. Im alten Europa, das ich kürzlich besucht habe, nennt man das Allmende.“
„Das ist eine gute Idee, liebe Schwester. Ich werde sogleich verfügen, dass Teile meines fürstlichen Besitzes als Allmenden ausgewiesen werden.“
Marktfleck Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12„Du wirst es nicht bereuen, dadurch wird es zukünftig nicht nur deinen Leuten besser gehen, auch wird es weniger Engpässe an Rohstoffen geben.“
„Ja, diese Engpässe nerven schon gewaltig. In einem Landstrich sind die Getreidelager brechend voll, im anderen haben die Leute nicht einen Ziegel zum bauen.“
„Dann gib deinen Leuten doch mehr Orte, an denen sie sich zum Handeln treffen können.“
„Du meinst, ich soll zwischen größeren Märkten noch einen Marktfleck gründen?“
„Ja, dann müssen die Leute nicht zu weite Wege zurücklegen, um mit ihrem Überfluss an einem Rohstoff ihren Mangel an einem anderen Rohstoff auszugleichen.“


Abschnitt 2

Wenige Monate später im Empfangsraum des Fürsten:
Mit bekümmerter Miene machte der Kanzler dem Fürsten seine Aufwartung.
„Was schaut er so verdrießlich?“, knurrte der Fürst. „Haben die Bauern ihre Abgaben nicht bezahlt, weil ihre Bälger in der Schule herumlungern, statt sich bei der Ernte nützlich zu machen?“
„Schlimmer, mein Fürst, die Räuber haben wieder zugeschlagen und die euch zugedachte Woll- und Goldlieferung geraubt.“
Der Kanzler duckte sich vor dem auf ihn zu fliegenden fürstlichen Pantoffel und dem gleichzeitig auf ihn herabprasselnden, wütenden Wortschwall.
Landsknechte Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12„Was bildet er sich ein, der Herr Kanzler! Ungeheuerlich, mich mit solch einer grauenhafte Nachricht vor meiner Mittagsruhe zu konfrontieren! Und was gedenkt er gegen das Räuberpack zu tun?“
„Wir könnten Landsknechte einstellen, Hoheit, um die Straßen zu sichern.“
„Aha, Landsknechte. Wenn die ihre Dienste umsonst anbieten, soll’s mir recht sein.“
Diebesversteck Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12„Umsonst wohl nicht. Aber wir könnten die Diebe, die im Kerker einsitzen, in das Gebiet der Fürstin schicken und mit der Beute des Diebesverstecks die Landsknechte finanzieren.“
„Guter Vorschlag, Kanzler. Zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Erfolge und die Beliebtheit der Fürstin sind mir ohnehin ein Dorn im Auge.“

Im benachbarten Fürstentum spazierte die Fürstin mit einem kleinen Gefolge durch die Straßen ihrer Stadt. Auf einem Platz traf sie auf weinende Kinder, die mit leeren Eimern um einen Brunnen herum standen.
„Kinder, warum weint ihr denn?“
Ein Mädchen wagte sich beherzt vor und knickste unbeholfen vor der Fürstin. „Der Brunnen ist leer, Hoheit, und in allen anderen Brunnen der Stadt ist das Wasser schlecht und macht uns krank. Wenn wir mit leeren Eimern heimkommen, werden unsere Eltern wieder sehr wütend sein.“

Wasserversorgung Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12„Kein sauberes Wasser?“ Entsetzt blickte die Fürstin zu Ihrer Schwester. „Warum sagt mir das keiner? Da muss man doch etwas dagegen tun!“
„Liebe Fürstin, ich wollte euch nicht damit belästigen. Helfen könnte nur eine Wasserversorgung, die frisches Wasser aus den Bergen in die Stadt bringt. Aber ihr Bau ist zu teuer. Wir können uns das nicht leisten.“
Bauhuette Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12„Doch wir können!“ Mit einer energischen Handbewegung schien die Fürstin die Bedenken ihrer Schwester wegzuwischen.
„Hier laufen eine Menge Handwerker herum, die Arbeit suchen. Wir errichten für sie eine Bauhütte, versammeln sie dort und rüsten sie mit den nötigen Werkzeugen und Baumaterialien aus.“
Bera die Aufruehrerin Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12„Liebe fürstliche Schwester, damit bleibt die Frage der Finanzierung aber immer noch ungeklärt, zudem uns in letzter Zeit Rohstoffe von einer geheimnisvollen Diebesbande gestohlen werden.“
„Die hat uns der Fürst auf den Hals geschickt, dieser Widerling. Aber wir kehren den Spieß um und schicken ihm unsere Hofdame Bera, die Aufrührerin auf den Hals. Die wird seine Unbeliebtheit solange weiter steigern, bis er als Gegenleistung für Beras Abzug bereit ist, uns mit Rohstoffen für den Bau unserer Wasserversorgung auszuhelfen.“


Abschnitt 3

Stadtschloss Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12Wiederum ist einige Zeit ins Land gegangen. Werfen wir einen Blick in die Empfangshalle des fürstlichen Stadtschlosses.
Aufstand Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12„Sind wir diese Bera nun endlich los, Kanzler? Oder wiegelt sie mein Volk immer noch gegen mich auf? Bei allen Göttern, nach zwei Aufständen liegt die halbe Stadt in Schutt und Asche. Das muss doch mal ein Ende haben!“
„Hat es, Hoheit. Kurz bevor unsere Wächter sie fassen konnten, ist Bera endgültig in den Kreis der Hofdamen der Fürstin zurückgekehrt.“
Der Kanzler hoffte inbrünstig, der Fürst würde ihn nicht fragen, was das die Staatskasse gekostet hatte.
Relief Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12„Gut, aber so geht das trotzdem nicht weiter, Kanzler. Das Volk soll mich gefälligst verehren. Das große Relief, das ich meinem Volk kürzlich zur Erinnerung an die glorreiche Vergangenheit meiner Vorfahren schenkte, scheint sie wenig zu beeindrucken. Wir brauchen etwas, damit sie jederzeit zu mir aufschauen können. Wir brauchen ein Monument, auf dem ich als beeindruckende, in Bronze gegossene Statue throne. Ein mächtiges, kriegerisches Denkmal, das auch die Helden der Fürstin zu beeindrucken vermag.“

Besteuerung Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12„Eine gute Idee, Hoheit. Aber die fürstliche Kasse ist leer. Wie sollen wir …“
„Wieee?“, brüllte der Fürst. „Hat er keine Phantasie? Nein die hat er nicht. Das Zauberwort für volle Kassen lautet Besteuerung! Weiß er das nicht?“
„Aber Hoheit“, räuspert sich der Kanzler eingeschüchtert, „das wäre schon die vierte Sonder-Besteuerung in diesem Jahr …“
Wanderbuehne Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12„Na und? Für ein prächtiges Denkmal ihres Fürsten werden die Leute stolz sein, Opfer bringen zu dürfen. Treibt von mir aus eine Wanderbühne auf. Sitzen im Kerker nicht noch ein paar Schausteller? Die sollen was Lustiges spielen. Das hebt die Stimmung. Und verteilt kostenlos Brot.“

Zur gleichen Zeit im Ballsaal der Fürstin:

Hospital Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12„Danke Bera, für eure treuen Dienste. Es scheint, als hättet ihr dem Fürsten ordentlich eingeheizt.“
„Das war nicht schwer, Fürstin. Der Fürst behandelt seine Leute schlecht und meine Worte fielen auf fruchtbaren Boden. Außerdem habe ich sehr gerne zum Bau der Wasserversorgung beigetragen.“
„Ja, endlich haben alle Bürger frisches, sauberes Wasser. Die Menschen sind gesünder und freudiger bei der Arbeit. Armenspeisung Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12Die Erträge der Felder und Weiden steigen merklich und geben mir die Mittel, demnächst ein Hospital zu errichten.“

„Die Bevölkerung liebt euch für eure Taten, Fürstin. Auch im Land des Fürsten. Dort gibt es immer mehr Menschen, die es schaffen, die streng bewachte Grenze zu überwinden, um sich in unserem Fürstentum niederzulassen. Besonders stark ist der Zulauf, seit ihr die regelmäßigen Armenspeisungen eingeführt habt.“

„Jeder ist willkommen. In meinem Reich gibt es noch viel Platz für Siedler.“


Abschnitt 4

Ein Jahr später wandelte die Fürstin wieder mit ihrer Schwester und ihrem kleinen  Gefolge durch die Gassen ihrer Stadt. Immer wenn sie auf Menschen traf, verneigten sich diese ungezwungen und mit einem Lächeln auf den Lippen vor ihr.

Wasserspiel Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12„Ach, liebe Schwester, schaut euch dieses herrliche Wasserspiel an! Es erinnert an die Zeit, als unsere Vorfahren mit ihren Schiffen an Catans Küste strandeten. Unsere Bürger lieben es. Es ist für sie das Symbol der neuen Lebensqualität, die wir uns mit dem Bau der Wasserversorgung und des Hospitals geschaffen haben.“

Skulptur Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12„Ja, wahrlich, das ist es. Und es wirkt so erfrischend, gerade bei dieser unmenschlichen Hitze heute. Sag, wer hat eigentlich dem Bildhauer Modell für die wundervolle Skulptur dort drüben gestanden? Obwohl aus Stein, wirkt der Mann unglaublich lebendig. Sein Blick scheint nachdenklich, vielleicht auch etwas melancholisch auf dem Wasserspiel zu ruhen.“

Die Fürstin lächelt ihre Schwester schelmisch an: „Was, meine gebildete Schwester hat noch nichts von Austin, einem unserer Gründerväter gehört? Austin war ein Mönch und anfangs ein Sklave Candamirs. Er strandete zusammen mit unseren Vorfahren auf Catan. Er war es, der in seinen Chroniken von der ersten Zeit der Besiedlung Catans berichtete*. Der Bildhauer hat ihn nach meiner Phantasie geschaffen.“
„Dann hätte ihm deine Phantasie aber zu einem freundlicheren Antlitz verhelfen sollen. Austin wäre doch sicher stolz und glücklich, wenn er sehen könnte, was die Nachfahren der ersten Siedler auf Catan erschaffen haben.“

Hof Astrologe Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12„Ach liebe Schwester, vielleicht ist es gar nicht das Wasserspiel, das er im Blick hat. Vielleicht spähen seine Augen darüber hinweg in Richtung des Reichs meines despotischen Nachbarn. Und es gefällt ihm sicher ganz und gar nicht, was er dort mit ansehen muss. So wenig wie es mir gefällt. Unser Hof-Astrologe meint, bald stünden die Sterne günstig für ein einschneidendes Ereignis im Reich des Fürsten …“

Das Nachbarreich der Fürstin war nach Unruhen erneut von einem Aufstand erschüttert worden, der das Stadtschloss in Schutt und Asche gelegt hatte.

Mit dieser schlimmen Nachricht im Gepäck befand sich der Kanzler auf dem Wege zum Fürsten. Als er sich dem Empfangsraum näherte, hörte er gedämpft die Stimme des Fürsten:
„… und so schlug der Fürst alle Feinde seines Volkes in die Flucht. Alleine, mit dem blutigen Schwert in der Rechten, stand er auf den toten Leibern seiner Widersacher, blickte in den Himmel und hauchte „Für mein Volk“. Aus vielen Wunden strömte sein Blut und tränkte die Erde. Dann brach der Fürst, dem Tode geweiht, in die Knie. So sah ihn sein Volk. Und so erkannte sein Volk beschämt, dass sie ihren Fürsten verkannt hatten. Dass die vielen Opfer, sie sie ihm gebracht hatten, nichts im Vergleich zu dem Opfer waren, das der Fürst ihnen geschenkt hatte: Sein Leben für sein Volk.“

Epos Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12„Ähem“, räusperte sich der Kanzler.
„Kanzler, schön dich zu sehen!“ Ein fiebriger Glanz lag in Augen des Fürsten. „Ist das nicht ein wundervolles Epos?“
„Ja, Hoheit, bitte entschuldigt die Störung. Ich muss euch aber leider davon unterrichten, dass das Stadtschloss zerstört wurde. Wütende Bürger haben …“

Theater Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12„Das Stadtschloss zerstört? Na und? Das ist nicht wichtig. Ich brauche kein Stadtschloss. Ich brauche einen Ort, an dem ich mein grandioses Epos aufführen kann. Keine lausige Wanderbühne, nein, ein richtiges Theater, für das mich meine Untertanen lieben werden. Lass er aus den Trümmern des Schlosses ein Theater bauen.“

Zum Bau des Theaters sollte es zwar später noch kommen, doch sollte es dem Fürsten nicht mehr vergönnt sein, dort seinem Volk mit der Aufführung seines Epos ein weiteres Opfer abzuverlangen.

Es war ein sonniger Tag, als der Fürst mit nur wenigen Getreuen aber der gesamten Stadtwache auf dem Marktplatz stand. Noch war das Fürstenmonument verhüllt. Freudig erregt beobachtete der Fürst, wie die Stoffbahnen, die das Monument während des Baus vor neugierigen Blicken geschützt hatten, nach und nach entfernt wurden. Die letzte Bahn fiel.
Fuerstenmonument Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12Das Lächeln des Fürsten gefror zu einer Grimasse und seine Gesichtsfarbe wandelte sich zu einem ungesunden Rot. Nicht er thronte in Bronze gegossen auf dem Sockel des Monuments, sondern die Fürstin in triumphierender Pose und davor ihr ältester Sohn. Dieser trat nun leibhaftig neben ihn. Gleichzeitig strömte das Volk aus Häusern und Gassen auf den Marktplatz und skandierte erst leise, dann immer lauter: „Es lebe der neue Fürst.“

Wohlstand Die Reform des Kartenspiels 2012   Teil 12Benommen hörte der Fürst, wie sein Nachfolger der Stadtwache befahl, ihn in Ketten zu legen und abzuführen. Als er erkannte, dass seine Macht gebrochen war, sank er auf die Knie und schluchzte jämmerlich. So sah ihn sein Volk. Und so erkannte sein Volk ungemein erleichtert, dass die despotische Herrschaft des Fürsten zu Ende war.

Der neue Fürst regierte sein Fürstentum im Sinne seiner Mutter weise und gerecht. Und so dauerte es nicht lange, bis in beiden Fürstentümern Wohlstand einkehrte und Goldene Zeiten anbrachen.

* Nachzulesen im Roman „Die Siedler von Catan“ von Rebecca Gablé


“Zeit des Wohlstands“ ist das erste der drei neuen Themensets der Erweiterung „Goldene Zeiten“ zu „Die Fürsten von Catan“.

In meinem nächsten Blog stelle ich die ersten Karten des Themensets „Zeit der Entdecker“ vor. Dieses Set ist eine Neuentwicklung. Es gibt keine vergleichbaren Karten im alten „Kartenspiel für zwei Spieler“.

Klaus Teuber

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