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ENCYCLOPÆDIA CATANICA

Die Encyclopædia Catanica ist mehr als nur ein Nachschlagewerk. Es gibt nicht nur Antworten auf alle Fragen zu den Spielen aus Catan, es macht Dank den humorvollen und augenzwinkernden Einlagen auch viel Spaß darin zu lesen und zu stöbern. Im Namen aller Liebhaber der Catan-Spiele danke ich Peter Gustav Bartschat und Dr. Reiner Düren ganz herzlich für dieses wundervolle Werk.

Klaus Teuber

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Peter Gustav Bartschat


Dr. Reiner Düren


Peter Gustav Bartschat


Dr. Reiner Düren


Peter Gustav Bartschat ist Jahrgang 53 und vielen besser bekannt als "Gustav, der Bär". Unter diesem Pseudonym ist er, wie auch Red Piranha, als guter Geist in verschiedenen Spiele-Foren bekannt.
Gustav arbeitet in einer großen Buchhandels-Kette und hat ein Faible für das Mittelalter. Daher ist es nicht verwunderlich, dass er zwei erfolgreiche historische Romane geschrieben hat, die auf dieser Seite nicht unerwähnt bleiben. Wer Gustav gerne einmal persönlich kennen lernen möchte, sollte eines der vielen Mittelalter-Spektakel wie zum Beispiel die Kaltenberger Ritterspiele besuchen.
Vielleicht lädt euch dort der Bär in originalgetreuer Landsknechtkleidung zu seinem Lieblingsgetränk, einem Gläschen Bärwurz, ein ...


Dr. Reiner Düren spielt Catan, seitdem es 1995 als Brettspiel erschien. Richtig aktiv in der "Catan-online-Szene" ist er aber erst, seitdem das Kartenspiel im Herbst 2001 online spielbar war. Das Kartenspiel spielt er auch jetzt noch online am liebsten, wogegen er am Tisch wenn sich genügend Mitspieler finden, auch alle Varianten des Brettspiels sehr gerne spielt. Maßgeblich beteiligt war er auch bei der Entwicklung der letzten beiden Karten Themen-Sets "Barbaren und Handelsherren" und "Künstler & Wohltäter". Beruflich hat sich Dr. Reiner Düren 1992 Jahren mit einem eigenen Labor für Kunststoffprüfungen selbstständig gemacht. Neben Catan gibt es noch die Aquaristik (daher der Nickname Red Piranha) und Fußball (allerdings nur als passiver Zuschauer) als weitere Hobbies. Siehe auch www.redpiranha.de


Gustav der Bärm - mit Helm Gustav der Bär - mit Mütze Dr. Reiner Düren - beim Spielen


Die Burg der Alchimisten


Die Nacht des Kalifen

Info „Die Burg der Alchimisten“

Deutschland 1523. Als Geheimagent wird Edgar Frischling auf die Schönburg geschickt. Im Auftrag des Bischofs von Trier soll er den Mord am Grafen der Schönburg aufklären. Wurde dieser umgebracht, weil er Blei in Gold verwandeln konnte? Wer konnte ein Interesse an seinem Tod haben? Bei seinen Nachforschungen stößt Edgar Frischlin nicht nur auf den untergetauchten Ulrich von Hutten und seine Jugendliebe Susanne, die Alchimisten geworden ist, er wird auch von seiner scheinbar zwielichten Vergangenheit eingeholt.
„Die Burg der Alchimisten“ ist ein historisch sehr gut recherchierter Krimi aus der Renaissance, bei dem sich Humor und Spannung auf hohem Niveau die Waage halten. Ich habe ihn mit großem Vergnügen gelesen. Und wohl auch die Kunden von Amazon.de, die 4,6 von 5 Sternen für „Die Burg der Alchimisten“ vergeben haben.

Klaus Teuber

Info „Die Nacht des Kalifen“

Im mittelalterlichen Bagdad steht Slugi, der Untersuchungsrichter, vor seinem schwersten Fall. Der Kalif und seine Braut wurden ermordet. Doch wie konnte der Mörder in einem von allen Seiten bewachten Palast und in einem von innen verschlossenen Raum seine Tat ausführen? „Die Nacht des Kalifen“ ist historischer Roman und Detektivgeschichte zugleich, kenntnisreich und mit viel Humor erzählt.
Eine Berliner Zeitung (Tip) schrieb: “Flott und schwungvoll geschrieben, ist die Nacht des Kalifen genau eines jener Bücher, mit denen man sich ein, zwei Tage ins Bett verzieht, um sich aus dem lausigen Treiben da draußen auszublenden. Diesem Urteil kann ich mich nur anschließen.

Klaus Teuber

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. November 2009 um 12:59 Uhr
 
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